Kurz über mich

eDUARD rÜBENACKER

Eduard Rübenacker – Tierheilpraktiker, ausschließlich Homöopathie

Ich arbeite nunmehr seit mehr als fünfundzwanzig Jahren als Tierheilpraktiker. Dabei arbeite ich ausschließlich homöopathisch. Bei bestimmten Krankheitsbildern lasse ich die Medikamente mit Hilfe von geeigneten Rotlichtlasern in die Energiebahnen des Patienten einschwingen. Das geschieht oft auch unter Berücksichtigung der Erkenntnisse der Klassischen Akupunktur.

Wie kam es dazu?

Aufgewachsen auf dem Lande, habe ich schon als kleiner Junge mein Leben mit Tieren geteilt. So hatten wir in meinem Elternhaus Hasen, Katzen, Schweine und Hühner.

Rinder und viele ihrer Probleme lernte ich ebenfalls schon im jugendlichen Alter kennen, da in unmittelbarer Nachbarschaft zu meinem Elternhaus ein Landwirt seine Milchwirtschaft betrieben hat, und ich mich extrem für seine Tiere und deren Leben interessierte.

Da mein Cousin und mein Onkel im Reitsport aktiv waren, hatte ich immer wieder auch mit den Pferden Kontakt. Dabei habe ich sehr oft an der Pflege der Tiere mitgearbeitet und ließ – wenn es irgendwie ging – keine Gelegenheit aus, beim Besuch des Hufschmiedes anwesend zu sein. Da dieser ein unendliches Wissen über Pferde und deren Krankheiten hatte, waren dies immer ganz besondere Begegnungen. Selbstverständlich bin ich auch immer wieder selbst geritten.

Was meinen Blick auf den Patienten und damit meine Arbeitsweise enorm beeinflusst, ist die Tatsache, dass ich in meinem späteren Berufsleben Diensthundeführer und Ausbildungsleiter im Diensthundewesen bei der Polizei war. Zu meinem Aufgabenbereich gehörte die Ausbildung der Hunde und der Hundeführer. Ausgebildet wurden Schutzhunde sowie Spezialhunde, wie zum Beispiel Drogen-, Sprengstoff-, Leichensuchhunde. Darüber hinaus habe ich als Helfer im Schutzdienst gearbeitet und war auch für kurze Zeit selbst Züchter.

Deshalb habe ich nahezu alle existierenden gesundheitlichen Probleme unserer Hunde persönlich kennengelernt und mir natürlich auch einen ganz besonderen Blick auf die gesundheitlichen Probleme erarbeitet.

Außerdem habe ich mich lange Zeit mit der Umkonditionierung und (Re-)Sozialisierung von so genannten Problemhunden aus dem Tierheim beschäftigt. Durch diese ganz besondere und spezielle Arbeit mit diesen Tieren wurde ich mit vielen psychischen Problemen der Hunde vertraut. Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich um Störungen handelte, die in der in der Natur der Hunde lagen oder ob diese von Menschen verursacht worden waren. Es war grundsätzlich eine Herausforderung diesen armen Kreaturen zu helfen.

Immer wieder mit all den gesundheitlichen Problemen der genannten Tiere konfrontiert, blieb es nicht aus, dass ich mir intensive Gedanken über mögliche medizinische Hilfen gemacht habe. Dabei hatte ich immer die Vorstellung von einer nachhaltigen Behandlungsmethode, die ohne Nebenwirkungen die Gesundheit der Patienten wiederherstellt und die Symptome nicht nur kurzfristig unterdrückt oder auf die Reise im Körper des Patienten schickt. Es sollte wirkliche Heilung erreicht werden.

Eine Therapie, die diesen Gedanken in vollem Umfange entspricht, ist die Homöopathie!

So kam es dazu, dass ich den Weg zum Tierheilpraktiker eingeschlagen und nun über all die Jahre Homöopathie praktiziert habe.

Aufgrund meiner Geschichte behandle ich neben Hunden, die ich schwerpunktmäßig behandle, auch Pferde und Rinder. Hin und wieder Katzen und Vögel.

Als besonders wertvoll hat sich bei meiner Arbeit die von Dr. med. vet. G. Borschel entwickelte Biophotonen Therapie (das Einschwingen von homöopathischen Mitteln mittels Laser) erwiesen. Dr. med. vet. G. Borschel, von dessen Wissen ich sehr viel profitieren durfte, hat diese Arbeitsweise mehr und mehr perfektioniert.

Viel lernen durfte ich außerdem von Dr. H.V. Müller, der in Köln jahrelang sehr erfolgreich als Homöopath praktizierte. Sowohl Dr. G.Borschel als auch Dr. H.V. Müller haben mich inspiriert und unterstützt, und ich durfte sehr vieles von ihnen lernen.

Dabei haben sie mich insbesondere auch bei anfänglichen Rückschlägen regelrecht dazu genötigt, am Lernen und am Arbeiten zu bleiben.
Mit großer Dankbarkeit und Bewunderung denke ich auch heute noch immer wieder an diese beiden wunderbaren und herzensguten Männer.

Meinen über die langen Jahre gesammelten Erfahrungsschatz möchte ich nicht nur den Sportlern und Spezialisten zur Verfügung stellen, sondern auch sehr sehr gerne jedem Tierliebhaber.